Die Historie des Café Maute

1901 hatte Urgroßvater Johannes Maute in Stuttgrart-Nord eine Bäckerei ­geführt. Sohn Emil begann 1932 das Konditorei-Café Fürstenhof in Stuttgart-Mitte.

 

Der Krieg zerstörte 1944 das Haus. Obermeister Maute rief 1947 die ­Konditorenfachzeitung ­gemeinsam mit dem Verleger Hugo Matthes ins ­Leben. Sie ist bundesweit ein Vermittlungsträger in dieser Branche ­geworden.

 

1954 eröffneten die Großeltern mit Sohn Gustav, Bundessieger der Konditoren 1954, in der Charlottenstraße wieder ein Konditorei-Café.

 

Sohn Uli knüpfte nun an die Konditoreitradition an. Er übernahm im April 1993 das Café in der Münchinger Straße in Ditzingen. Spitzengebäcke, eigene ­Herstellung von Pralinen sowie selbst hergestelltes Eis sind seine Merkmale.

 

Ein Konditor nicht nur aus Tradition, sondern auch aus Leidenschaft.

 

Aus privaten Gründen haben wir, Corina und Uli, uns entschieden

im Januar 2022 unseren Betrieb an unseren Nachfolger zu übergeben.

 

Alt und Jung sollen sich gleichermaßen genießerisch zurücklehnen

und sich für geraume Zeit verwöhnen lassen und den Alltag vergessen.

 

Wir freuen uns, unsere Gäste weiterhin mit bekanntem Team begrüßen zu dürfen. 


Liebe Grüße

Ihr Team vom Cafe Maute




 

 
 
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